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Wissenschaftliche Weiterbildung im Bezugsrahmen der Bologna-Reform

Eine soziologische Evaluationsstudie am Beispiel des Masterstudiums «Leitung und Kommunikationsmanagement» an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg

Buch
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Kurzbeschreibung

Die Autorin untersucht im Rahmen der quartären Bildung einen Masterstudiengang und fragt nach der Motivation für die Weiterbildungsteilnahme. Sie evaluiert, ob Erwartungen erfüllt wurden, die Hochschulen sich auf erwachsene Lernende einstellen und welche Folgen sich daraus für Weiterbildungs-Studiengänge ergeben.

Details
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Autor
Hauptbeschreibung

Titel: Wissenschaftliche Weiterbildung im Bezugsrahmen der Bologna-Reform
Autoren/Herausgeber: Karin Herzog
Aus der Reihe: Aktuelle Probleme moderner Gesellschaften
Ausgabe: Neuausgabe

ISBN/EAN: 9783631676561

Seitenzahl: 305
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 500 g
Sprache: Deutsch

Karin Herzog studierte Sozialwissenschaften und wurde am Department II / Soziologie der Universität Vechta promoviert. Sie arbeitet als Dozentin im Bereich der «Soft Skills».

Die Bologna-Reform hat mit dem Ziel, einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum zu schaffen, in der deutschen Hochschullandschaft zu zahlreichen Veränderungen geführt. Unter anderem waren die Hochschulen angehalten, wissenschaftliche Weiterbildung als dritte Säule neben Forschung und Lehre zu etablieren. In einer qualitativ angelegten Evaluationsstudie untersucht die Autorin in diesem Zusammenhang einen weiterbildenden Masterstudiengang. Dabei interessierte besonders, aus welcher Motivation heraus Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich für diese Weiterbildungsform entschieden, ob die formulierten Erwartungen erfüllt wurden, das Studium erwachsenengerecht gestaltet war und ob bei den Einschätzungen geschlechtsspezifische Aspekte eine Rolle spielten.

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