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Wissensmanagement - Konzept, theoretische Fundierung und praktische Nutzung im Unternehmen

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,7, Universität Paderborn (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ), 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Wissensmanagement hat in den letzten Jahren in der betriebswirtschaftlichen Diskussion.

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Hauptbeschreibung

Titel: Wissensmanagement - Konzept, theoretische Fundierung und praktische Nutzung im Unternehmen
Autoren/Herausgeber: Alexi Towfighian
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638503181

Seitenzahl: 50
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,7, Universität Paderborn (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ), 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Wissensmanagement hat in den letzten Jahren in der betriebswirtschaftlichen Diskussion zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dieses steigende Interesse ist darauf zurück zu führen, das sich in den letzten 150 Jahren ein Wandel von einer Agrargesellschaft hin zu einer Wissens- und Informationsgesellschaft vollzogen hat. Die Gründe dieser Bedeutungsverschiebung lassen sich anhand der drei folgenden Entwicklungstendenzen sichtbar machen:
Zum einen ist es der strukturelle Wandel, d.h. die Entwicklung von arbeits- und kapitalintensiven Produkten hin zu informations- und wissensorientierten Dienstleistungen in einer globalen Wettbewerbswirtschaft. In diesen hochtechnologisierten Volkswirtschaften werden zunehmend Informationen, Wissen oder intelligente Produkte und Dienstleistungen verkauft, was zu einer Verdrängung der klassischen Produktionsfaktoren führt.
Andererseits wird auch auf die Internationalisierung von Märkten verwiesen. Die Globalisierung der Wirtschaft führt zu immer stärkerem lokalen und globalen Wettbewerb, sowie zu einer Beschleunigung der internationalen Lernprozesse. Folglich werden die als Industrienationen bezeichneten Länder zu sogenannten ‚Wissensnationen’, die physischen Produktionen werden zunehmend in die Schwellen- und Entwicklungsländer ausgelagert und Wettbewerber können in immer kürzer werdenden Zeitabschnitten auf den Weltmarkt drängen, so dass die Informationsvorsprünge eines Unternehmens immer kostbarer werden.

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