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Wolfgang Koeppen: Die Stadt als Pandämonium

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Kurzbeschreibung

Diese Arbeit beschreibt die Stadt (hier München, Bonn und Rom) als konstituierendes Element in den drei Nachkriegsromanen Tauben im Gras, Das Treibhaus und Der Tod in Rom von Wolfgang Koeppen. In ihnen wird die Stadt vor allem als Ort des Wertzerfalls und des Bösen gesehen; sie wird zum Pandämonium, das den Menschen in seiner Existenz bedroht.

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Autor
Hauptbeschreibung

Titel: Wolfgang Koeppen: Die Stadt als Pandämonium
Autoren/Herausgeber: Christl Friederici
Aus der Reihe: Europäische Hochschulschriften - Reihe I
Ausgabe: 2. Überarbeitete Ausgabe

ISBN/EAN: 9783631644768

Seitenzahl: 195
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 260 g
Sprache: Deutsch

Christl Brink-Friederici, Philologiestudium an den Universitäten Frankfurt/Main, Bonn und Münster; Unterbrechung wegen Tätigkeit als Vize-Konsulin beim Auswärtigen Amt, Fortsetzung und Beendigung des Studiums (einschließlich Lusitanistik) an der Universität Sao Paulo; Promotion, Habilitation und Dozentur für deutsche Literatur ebenfalls an der Universität Sao Paulo; seit Rückkehr nach Deutschland selbstständige Tätigkeit als Literaturagentin und Dozentin für deutsche Sprache.

Die Stadt als Pandämonium setzt sich zum Ziel, die Affinität von Stadt und Roman an den Werken Tauben im Gras, Das Treibhaus und Der Tod in Rom von Wolfgang Koeppen aufzuzeigen. In jedem dieser Romane stellt die Stadt nicht nur Kulisse, Hintergrund, Symbol oder Motiv dar, sondern wird zum wesentlichen Bestandteil, zum konstituierenden Element des Textes. Von besonderer Wichtigkeit ist dabei die qualitative Komponente der Stadt: Einst Ort der persönlichen Freiheit des Menschen, verwandelt sie sich in den Nachkriegsromanen Koeppens in ein Pandämonium, das den Menschen in seiner Existenz bedroht.

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