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ZART WILL ICH DICH BERÜHREN.

GEDICHTE Mit schwarz-weiß Fotografien von GERHARD NOTZEM

Buch
11,90 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Auf 150 Seiten, Gedichte ausgewählt aus 30 Jahren, zusammengestellt in einer handsignierten, limitierten Auflage. Zusammen mit den Bildern des Werler Fotografen Gerhard Notzem ein Leseereignis und das Buch ein Liebhaberstück zugleich. Die jetzt vorliegenden Liebesgedichte, Zeitgedichte, Gedichte vom Glauben und Heimatgedichte sind thematischen Schwerpunkten zugeordnet und auf eine spannende und höchst anspruchsvolle Art unterschiedlich. Der Lyrikband bezaubert bei den Liebesgedichten mit einfühlsamen Metaphern, scheut dabei oft auch nicht Reim und Versmaß. Viele der Gedichte sind inzwischen nicht von ungefähr bereits vertont. Soziales Engagement, experimentelle Lyrik und Gedichte in der Tradition der Literatur der Arbeitswelt zeigen im anschließenden Kapitel einen Dichter, der alltagssprachenmächtig nicht im Elfenbeinturm wohnt. Sehr persönliche Eindrücke eröffnen sich dem Leser in den Glaubensgedichten und in den in ihrer Art ganz besonderen Gedichten über den Geburtsort Plettenberg in Westfalen.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: ZART WILL ICH DICH BERÜHREN.
Autoren/Herausgeber: Udo Weinbörner
Weitere Mitwirkende: Gerhard Notzem
Ausgabe: 1., Auf 250 Exemplare limitierte Auflage, jedes Buch ist nummeriert und handsigniert.

ISBN/EAN: 9783819609688

Seitenzahl: 154
Format: 20 x 12,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 250 g
Sprache: Deutsch

Udo Weinbörner *1959 in Plettenberg (Westfalen), lebt in Meckenheim bei Bonn. Er ist Autor von zahlreichen Sachbüchern und Romanen. 2005 erschien sein erfolgreicher historischer Roman „Schiller/Der Roman“, 2010 der Roman „Der General des Bey/Das abenteuerliche Leben des Amrumer Schiffsjungen Hark Olufs“, und 2013 der Roman „Georg Büchner/Das Herz so rot“ und die Erzählungen „Goethe, Schiller & Company“: 1985 publizierte er, seinen erster Gedichtband „Goethe ade“. Weinbörner wurde 2014 mit dem ‚Alfred- Müller-Felsenburg-Preis-für aufrechte Literatur“ausgezeichnet.
Gerhard Notzem, im Hauptberuf professioneller Psychologe, wohnt in Werl und macht Fotos seit 50 Jahren. Er ist immer noch ein Fan der analogen Fotografie, er benutzt aber auch Digitalkameras. Gerhard Notzems fotografischer Stil ist narrativ, er erzählt eine Geschichte. 1967 hat Gerhard Notzem den Europa-Jugend-Preis für Foto und Film in der Kategorie Diapositive gewonnen. Danach folgten noch zahlreiche weitere Auszeichnungen. Während seines Hochschulstudiums hat er als Fotograf in einem Werbestudio gearbeitet. Bis Ende der 80er Jahre beteiligte er sich an vielen Gemeinschaftsausstellungen und gestaltete Einzelausstellungen an renommierten Orten. Das größte Projekt war „Fotomärchen“. Es wurde als Einzelausstellung im Rathaus in Köln und danach an der Domplatte gezeigt.

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