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Zu David Humes "An Enquiry Concerning Human Understanding" - Eine Rekonstruktion des Kausalitätsbegriffs

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden wird durch die Hausarbeit der für mich wesentliche Bestandteil der Enquiry, also das Kausalitätsprinzip, etwas genauer.

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Hauptbeschreibung

Titel: Zu David Humes "An Enquiry Concerning Human Understanding" - Eine Rekonstruktion des Kausalitätsbegriffs
Autoren/Herausgeber: Stefanie Barth
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638837200

Seitenzahl: 21
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden wird durch die Hausarbeit der für mich wesentliche Bestandteil der Enquiry, also das Kausalitätsprinzip, etwas genauer in Augenschein genommen. Was bedeutet, dass geklärt werden soll, wie Gegenstände menschlichen Denkens in Zusammenhang mit dem Wahrnehmbaren stehen, wie wir zu der Erkenntnis von Ursache und Wirkung aus dem uns entnehmbaren Objekten der Umwelt kommen und was eigentlich Kausalität wirklich für uns, die Gewissheit und für die Zukunft bedeutet.
Aus der Erörterung der Begriffe der Kausalität entnimmt Hume schließlich, dass nichts als real anzunehmen ist, was nicht auf innere und äußere Erfahrung, auf Eindrücke beider, zurückläuft. Um einleitend vorzubereiten was Hume unter Kausalität versteht, ist es empfehlenswert zu klären, was Hume unter „Eindrücken“ (impressions) und „Vorstellungen“ (ideas) versteht. Vorstellungen sind einfach (simple) oder zusammengesetzt (complex). Eindrücke sind Sinnesempfindungen (sensations), Affekte (passions) und Gefühlsregungen (emotions). Hingegen sind Vorstellungen schwache Abbilder der Eindrücke, wie sie in unser Denken und Urteilen eingehen, welche dadurch eine sekundäre Rolle gegenüber den Eindrücken einnehmen. Alle komplexen und einfachen Vorstellungen sind für Hume als Repräsentationen von Eindrücken zu verstehen und stammen direkt oder indirekt aus der sinnlichen Erfahrung. Somit gehen Vorstellungen auf Eindrücke zurück, indem man Vorstellungen zergliedert und nachweist, welcher Eindruck zu einem bestimmten Teil einer Vorstellung kongruent ist.
Komplexe Vorstellungen sind durch Assoziationsprinzipien kombiniert, wodurch Eindrücke bzw. Vorstellungen verkettet werden können und auch eventuell neue zusammengesetzte Vorstellungen entstehen können. Die drei Kategorien der Assoziationsprinzipien lassen sich durch Ähnlichkeit (Resemblance), Raum-zeitliche-Berührung (Contiguity) und dem Prinzip der Ursache und Wirkung (Causality) beschreiben. Durch diese Prinzipien werden verschiedene Gedanken miteinander verknüpft, welche u.a. die Basis für das Kausalitätsproblem bilden.

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