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Zukunftsmarkt 50plus. Analyse des Best Ager-Marktes. Zielgruppenspezifische Ansprache in der Automobilindustrie

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GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Kiel, 90 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: War noch bis vor kurzem die junge Generation die Hauptzielgruppe der meisten Wirtschaftszweige, so verschiebt sich diese.

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Hauptbeschreibung

Titel: Zukunftsmarkt 50plus. Analyse des Best Ager-Marktes. Zielgruppenspezifische Ansprache in der Automobilindustrie
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638585613

Seitenzahl: 118
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Kiel, 90 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: War noch bis vor kurzem die junge Generation die Hauptzielgruppe der meisten Wirtschaftszweige, so verschiebt sich diese Entwicklung zunehmend und erfordert Umdenken, um langfristigen Unternehmenserfolg zu garantieren und sich eine positive Marktposition zu verschaffen. Kaum eine Branche kann es sich leisten, die Generation 50plus länger außer Acht zu lassen und sich der Herausforderung nicht zu stellen.
Kaum ein anderes Thema wurde und wird aktuell in der Literatur und Medienlandschaft so intensiv diskutiert wie der demographische Wandel in Deutschland und die sich daraus ergebenden Folgen und Anforderungen an die Wirtschaft.
Das in vielen Köpfen verankerte Bild von den Senioren als zurückgezogene Bevölkerungsschicht unserer Gesellschaft, die hart gearbeitet und ihr Leben lang gespart hat, stimmt so nicht mehr. Der altersfeindliche Tenor der sich u.a. im Jahr 1995 in einem Bericht der „Woche“ mit dem Titel „Kampf der Generationen! Krieg den Alten! Die Senioren-Lawine verschüttet die Zukunft der Jungen - wehrt sich die verlorene Generation?“ und 1996 im „Focus“ mit dem Titel „Der neue Krieg ums Geld: Jung gegen Alt“ heraushören lässt, zeigt deutlich, wie negativ die Gruppe der Älteren noch vor wenigen Jahren gesellschaftlich besetzt war. Autoren wie Auer, Horrion und Kalweit wiesen jedoch schon im Jahr 1989 darauf hin, dass „es zukünftig wichtig sein wird, den kaufkraftstarken Sektor „Alte Menschen“ zu studieren“. Es gestaltete sich jedoch schwierig, das Bild von älteren Menschen, die als gebrechlich, passiv, rigide und wenig umgänglich galten, zu wandeln, sich eingehend mit dieser Zielgruppe zu beschäftigen und sie mit ihren Interessen und Lebenszielen zu verstehen.

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