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Zum Wesen der Utopie und utopischen Elementen in Geheimbünden

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 1-, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Veranstaltung: PS Frühneuzeitliche Utopien, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung
Die Frage nach dem eigentlichen Wesen der Utopie wurde in den einzelnen Sitzungen des Seminars jeweils.

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Hauptbeschreibung

Titel: Zum Wesen der Utopie und utopischen Elementen in Geheimbünden
Autoren/Herausgeber: Holger Knaak
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640082469

Seitenzahl: 16
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 1-, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Veranstaltung: PS Frühneuzeitliche Utopien, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung
Die Frage nach dem eigentlichen Wesen der Utopie wurde in den einzelnen Sitzungen des Seminars jeweils nur am Rande gestellt und eine tiefergehende Beantwortung blieb aus. Lediglich in der Sitzung vom 11.Juli, in der es u.a. um Johann Valentin Andraes Biographie ging, wurden im Kontext zu Richard von Dülmens „Die Utopie einer christlichen Gesellschaft“ einige Ausführungen dazu gemacht.
Zur Auswertung v.a. im Hinblick auf realhistorische Auswirkungen der gelesenen Texte ist eine weitergehende Klarstellung des Begriffs des „Utopischen“ unumgänglich. Zwar enthält Klaus J. Heinisch Nachwort zu dem die drei wichtigsten Texte enthaltenen „Der Utopische Staat“ eine ausführliche Darstellung des gesellschaftlichen Hintergrundes der Autoren, der literarischen Gattungseinordnung und auch späterer Wiederaufnahme etwa bei Marx und Mao, aber eine eindeutige Definition des „Utopischen“ fehlt auch hier. Das mag sicherlich an der komplexen Thematik selbst liegen, die eine klare und kurzgefasste Definition erschwert. Vergleicht man die klassische Utopie jedoch mit anderen benachbarten Ideenbegriffen bzw. literarischen Gattungen mag sich ein klareres Bild darstellen.
Ein interessanter Ansatz dazu findet sich in Manfred Agathen´s „Geheimbund und Utopie - Illuminaten, Freimaurer und deutsche Spätaufklärung“ (1987, München), auf dessen Ausführungen ich die meinigen größtenteils stütze. Anhand des Vergleichs von „Utopie“ und „Chiliasmus“, den Agathen vornimmt, ergibt sich vielleicht doch so etwas wie eine brauch-bare Definition von „Utopie“.
Im zweiten und Hauptteil dieser Textfassung möchte ich einige notwendige Informationen zur Überlieferung und Synthese antiken, christlichen und vorderasiatischen sog. Geheimwissens – wie es sich etwa i.d. „Hermetik“ darstellt – geben, um dann am Beispiele des Illuminatenordens aufzuzeigen, inwieweit das „Utopische“ realhistorische Auswirkungen zeitigte bzw.die m.E. wesentliche Verschmelzung von „geheim“ und „utopisch“ im Rahmen der sog. Geheimgesellschaften tatsächlich existent war.
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