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Zur Existenz eines ganz starken anthropischen Prinzips

Ist Gott ein Perpetuum mobile nullter Art?

von
Books on Demand,
Buch
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Kurzbeschreibung

Wenn es im Universum intelligente Beobachter wie uns Menschen gibt, müssen die Naturgesetze dies ermöglichen. Dieses einfache anthropische Prinzip wird gesteigert durch die Annahme, dass die Naturgesetze solche intelligenten Beobachter sogar zwingend hervorbringen (das so genannte Erste und Zweite, bzw. das schwache und starke anthropische Prinzip). Die in diesem Buch umrissenen Gedanken begründen auf der Basis moderner Thermodynamik ein noch weitergehendes drittes bzw. "ganz starkes anthropisches" Prinzip: Die Erkenntnis "Gottes" hat ebenfalls mit Eigenschaften des Universums zu tun. Der Mensch ist prinzipiell zu zwei Formen von Erkenntnis - naturwissenschaftlicher wie auch religiöser - befähigt und braucht auch beide, um als nicht nur als einzelne Aspekte wissendes, sondern auch ethisch verantwortliches Wesen leben und handeln zu können.

Details
Autor

Titel: Zur Existenz eines ganz starken anthropischen Prinzips
Autoren/Herausgeber: Bernd Markert, Helmut Lieth, Peter Menke-Glückert, Maik Hosang, Stefan Fränzle
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783833452697

Seitenzahl: 76
Format: 21 x 14,8 cm
Gewicht: 122 g
Sprache: Deutsch

Bernd Markert:
Univ.-Prof. Dr. rer. nat. habil. Bernd Markert, Jhg. 1958, geb. in Meppen. Lehrstuhl für Umweltverfahrenstechnik und Direktor (a.D.) des Internationalen Hochschulinstituts Zittau (IHI). Studium Biologie/Chemie LMU München. Promotion 1986, Habilitation 1993 an der Universität Osnabrück. Abteilungsleiter für Chemische Analytik am GKSS-Forschungszentrum, 1994-2003 geschäftsführender Direktor am IHI Zittau, Vorstandsmitglied der Intern. Assoc. for Ecology (INTECOL), ehem. Präsident des Zentrums der Forschung an den Hochschulen der Euroregion Neiße, Mitglied verschiedener nationaler und internationaler Gesellschaften. Mehrere hundert Veröffentlichungen und etliche einschlägige Lehrbücher.
Helmut Lieth:
Univ.-Prof. Dr. rer. nat. habil. (em.) Helmut Lieth, Jhg. 1925, geb. in Steeg/Amt Kürten, Rheinisch Berg. Kreis. 1953 PhD Universität zu Köln, 1960 Privatdozent Universität Stuttgart-Hohenheim, Gastprofessor in Venezuela und Ko-lumbien, Professor an der Universität Hawaii und an der Universität North Carolina at Cha-pel Hill, USA. 1977-1992 Professor an der Universität Osnabrück, Lehrstuhl für Ökologie. Danach zahlreiche internationale Verpflichtungen im Forschungs- und Publikationsbereich, Mitglied mehrerer nationaler und internationaler wissenschaftlicher Gesellschaften in leiten-den Positionen. Schwerpunkte liegen in der Wiederbegrünung von Wüstengebieten, der Ha-lophytenforschung und den vergleichenden Natur – und Religionswissenschaften.
Peter Menke-Glückert:
Peter Menke-Glückert, Jhg. 1929, geb. in Karlsruhe. Ministerialdirektor a.D., Rechtsanwalt. Studium der Psychologie, Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre. 1962-1966 Referent für Forschungspla-nung im Bundesministerium Wissenschaft und Forschung; 1966-1970 Leiter der Abteilung Wissenschaftsressourcen OECD Paris; 1970-1983 Leiter der Umweltabteilung des Bundesin-nenministeriums; 1984-1993 Direktor Institut Politprognose Bonn; seit 1993 Vorsitzender BVMW-Kommission nachhaltiger Mittelstand; Lehraufträge in Zukunfts- und Friedensfor-schung, Technologiepolitik, Umweltrecht.
Maik Hosang:
PD Dr. phil. sozök. habil. Maik Hosang, Jhg. 1961, geb. in Bautzen. Projektleiter Natur-Kultur-Mensch am Lehrstuhl Umweltverfah-renstechnik des Internationalen Hochschulinstituts Zittau; Wissenschaftlicher Koordinator des Rudolf-Bahro-Archivs an der Humboldt-Universität zu Berlin. Vorstandsmitglied im so-zial-ökologischen Modellprojekt Lebensgut Pommritz. Arbeiten u.a. zur philosophischen Anthropologie, zur Evolutions- und Komplexitätstheorie und zur Sozialökologie.
Stefan Fränzle:
Dr. rer. nat. Stefan Fränzle, Jhg. 1961, geb. in Bonn. Studium der Chemie und Astronomie und Promotion über photochemische Umsetzungen von Komplexverbindungen in Kiel. 1994-2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Umweltforschungszentrum Leipzig. In der Projektgruppe Regionale Zukunftsmodelle damals zuständig für Fragen der Stabilität, Nachhaltigkeit und Dynamik von wirtschaftlichen und kulturellen Aktivitäten in der natürlichen und von Menschen gestalteten Umwelt. Seit September 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Internationalen Hochschulinstitut Zittau, Lehrstuhl Umweltverfahrenstechnik. Weiland Mitglied des „Gesprächskreis Wissenschaft und Frieden“ an der CAU Kiel.

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