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Zur Rezeption der Nationalsozialistischen Zeit in ausgewählten Geschichtsschulbüchern der DDR und BRD

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (FB Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Komplexität dieses historischen Zeitabschnitts zu verkürzen, habe ich mich dafür
entschieden nur die ersten 19 Monate der Nationalsozialistischen Herrschaft.

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Hauptbeschreibung

Titel: Zur Rezeption der Nationalsozialistischen Zeit in ausgewählten Geschichtsschulbüchern der DDR und BRD
Autoren/Herausgeber: Manja Geldner
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638190404

Seitenzahl: 25
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (FB Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Komplexität dieses historischen Zeitabschnitts zu verkürzen, habe ich mich dafür
entschieden nur die ersten 19 Monate der Nationalsozialistischen Herrschaft zu untersuchen. Für
mich ist die Anfangsphase mit die wichtigste der NS-Diktatur. Dadurch kann man verstehen wie
es HITLER geschafft hat, dass ihn so viele Menschen anhimmelten und ihn zum Führer des
deutschen Volkes machten.
Ziel soll der inhaltliche Vergleich von 2 Geschichtslehrbücher zweier Staaten sein. Es handelt
sich dabei um ein Lehrbuch aus der BRD von 1986 und ein Schulbuch aus der DDR von 1984.
Ich werde mit einem formellen Vergleich in Form einer Tabelle beginnen. Danach komme ich zu
Zusammenfassungen der jeweiligen Text. Den Kapitel werden Erklärungsansätze folgen, in
denen ich Stellung zum gemachten Sachverhalt nehme.
Das 5. Kapitel beschäftigt sich mit einer chronologischen Reihenfolge der Ereignisse in einem
Schulbuch von 1995. Ich werde später im 7. Kapitel die 3 unterschiedlichen Lehrbücher
miteinander inhaltlich vergleichen. Das Lehrbuch in der DDR war für die 9.Klasse an der Polytechnischen Oberschule bestimmt. Im
Lehrbuch der BRD ist dies nicht eindeutig erkennbar, d.h. es wird kein Klasse angegeben, in der
dieses Werk benutzt werden soll. In der DDR gab es einen einheitlichen Lehrplan, der besagte
wann ein Thema im Unterricht bearbeitet werden soll. Es gab nur ein Lehrbuch, welches für das
gesamte DDR-Gebiet Gültigkeit besass. In der BRD gab es auch einen Lehrplan, aber jedes
Bundesland konnte diesen nutzen wie es wollte. Auch die Lehrbücher waren nicht vereinheitlicht.
Es standen mehrere Verläge zur Verfügung. Es konnte sogar für jedes Land ein eigenes
Schulbuch angefordert werden. Der Oldenbourg Verlag München hat speziell ein Schulbuch für
die Hauptschule in Bayern publiziert. Die Themen sind teilweise unterschiedlich behandelt
wurden, der Nationalsozialismus zum Beispiel wird im Verlag Oldenbourg bereits in der
9.Klasse angeboten und im KLETT- Verlag erst in der 10. Klasse. Dadurch kann die Schule den
Eltern eine unterschiedliche Reihe von Schulbüchern anbieten. Der Nachteil von nicht einheitlichen Schulbüchern ist der schwierige Wechsel zwischen 2Bundesländern. Es kann
passieren, dass Schüler in vielen Fächern den Lehrstoff schon oder nicht durchgenommen haben.
In der DDR gab es nur einen Verlag und der richtete sich genau an die Vorgaben des Lehrplans.
Hier nun ein direkter Vergleich in Form eine Tabelle: [.]

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