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Zur Situation der schulischen Integration gehandicapter und lernbeeinträchtigter Kinder in den Niederlanden

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Soziale Arbeit und Gesundheit), Sprache: Deutsch, Abstract: [.]
Jungen und Mädchen gehen gemeinsam in zur Schule. Kinder aus katholischen
oder.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Zur Situation der schulischen Integration gehandicapter und lernbeeinträchtigter Kinder in den Niederlanden
Autoren/Herausgeber: René Brandt
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638232098

Seitenzahl: 43
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Soziale Arbeit und Gesundheit), Sprache: Deutsch, Abstract: [.]
Jungen und Mädchen gehen gemeinsam in zur Schule. Kinder aus katholischen
oder evangelischen Familien sitzen in einer Klasse neben Kindern aus islamischen
Familien, mittlerweile eine Selbstverständlichkeit.
Aber behinderte und nichtbehinderte Kinder gemeinsam in einer Klasse, geht das
überhaupt?
Manche Köpfe waren und sind der Meinung, dass es für behinderte oder
lernschwache Kinder das Beste wäre, in eigenen Schulen unterrichtet zu werden.
Sonderschulen könnten all das bieten, was behinderte Kinder dringend brauchen:
eigens ausgebildete Lehrer und Lehrerinnen, Klassen mit weniger Schülern und
Schülerinnen, spezielles Unterrichtsmaterial und baulich angepasste Räumlichkeiten
und ‚behindern’ die Behinderten nicht auch das rasche Fortkommen der
nichtbehinderten Schüler?
Seit Jahren empfinden immer mehr Eltern gehandicapter Kinder den Besuch der
Sonderschule als soziale Ausgrenzung. Sie müssen miterleben, wie ihre Kinder den
Kontakt zur Umgebung nicht aufbauen können oder gar verlieren. Sie wollen
daher, dass ihre Kinder gemeinsam mit ihren Spielkameraden und Spielkameradinnen
zur Schule gehen, sich nicht ausgeschlossen fühlen und dasselbe erleben wie andere Kinder auch. Sie wollen, dass ihre Kinder in der regulären
Schule integriert werden. Und letztlich ist die Integration auch noch in anderer
Hinsicht nützlich für eine moderne aufgeklärte Gesellschaft, nämlich für die
anderen, die nicht Behinderten, sich in Akzeptanz und Toleranz zu üben und soziale
Kompetenz zu erwerben. Im Rahmen des Seminars ‚Sozialarbeit und Sozialpolitik am Beispiel der Niederlande’,
einem Austauschprojekt der Fachhochschule Hildesheim und der
Hogeschool van Amsterdam, in dessen Zusammenhang ich ein Praktikum von drei
Monaten in Kindertagesstätten und Schulen der Niederlande absolvierte, konnte ich
mich auch umfassend über sozial gesellschaftliche Strukturen in diesem Land in
den Bereichen vor- und nachschulische Betreuung von Kindern, Sozialsysteme und
Sozialstrukturen, Akzeptanz und Integration von jungen, behinderten und
Menschen nichtniederländischer Abstammung sowie über politische Strukturen
informieren. Mein besonderes Interesse gilt ebenso der, pädagogischer Methoden
und Möglichkeiten in der Grundschule, die deshalb als Basis der Verständnisentwicklung
für integrative Prozesse von gehandicapten und lernbehinderten
Kindern einen breiten Rahmen in dieser Arbeit einnehmen. [.]

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