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Zwischen Starigard/Oldenburg und Novgorod

Beiträge zur Archäologie west- und ostslawischer Gebiete im frühen Mittelalter

Wachholtz,
Buch
50,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Im Auftrag der Kommission für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie
der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz
herausgegeben von Friedhelm Debus und Michael Müller-Wille
und
Claus von Carnap-Bornheim
Zentrum für Baltische und Skandinavische
Archäologie (ZBSA) in der Stiftung Schleswig-Holsteinische
Landesmuseen Schloß Gottorf in Schleswig
in Verbindung mit
Ulrich Müller
Institut für Ur- und Frühgeschichte
der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Zwischen Starigard/Oldenburg und Novgorod
Autoren/Herausgeber: Michael Müller-Wille
Aus der Reihe: Studien zur Siedlungsgeschichte und Archäologie der Ostseegebiete
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783529013997

Seitenzahl: 304
Format: 29,7 x 21 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 1,662 g
Sprache: Deutsch

Der Band enthält siebzehn Beiträge, die überwiegend im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz geförderten Projektes zum Thema "Starigard/Oldenburg - Wolin - Novgorod. Besiedlung und Siedlungen im Umland slawischer Herrschaftszentren" entstanden sind.
Das Forschungsprojekt wurde gemeinsam von der Frühgeschichtlichen Archäologie, der Onomastik (Namenkunde) und der Paläobotanik (Vegetations- und Kulturpflanzengeschichte) konzipiert.
Der erste Beitrag unterrichtet über das Forschungsprojekt. In den sechs folgenden Beiträgen steht die archäologische und onomastische Überlieferung des späten 7. bis zur Mitte des 12. Jahrhunderts im obodritischen Gebiet zwischen Kieler Förde und Wismarbucht im Vordergrund, wobei zugleich Ergebnisse der Dendrochronologie und Paläobotanik in die Betrachtung einbezogen werden.
Weitere fünf Beiträge sind Fragen der Christianisierung west- und ostslawischer Gebiete während des 10. und 11. Jahrhunderts in der archäologischen Überlieferung (Kirchenbauten und -standorte, Gräber) gewidmet. Einen dritten Abschnitt bilden vier Beiträge zu Geldwirtschaft im Spiegel frühmittelalterlicher Münzfunde auf Handelsplätzen und in Horten, die ein großräumiges Kontaktnetz erkennen lassen.
Ein Versuch zu einer übergreifenden Betrachtung aus archäologischer Sicht zu Fragen des Kulturkontakts, des Handels und der Urbanisierung in den Ostseegebieten während des frühen Mittelalters schließt den Band ab.

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